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Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.

Sturmtief „Friederike“ wütet über Deutschland

Mit Geschwindigkeiten von mehr als 120 Kilometer pro Stunde fegt Sturmtief „Friederike“ seit Donnerstagmorgen über Deutschland hinweg. Rund 300 THW-Kräfte beseitigen zurzeit in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen Sturmschäden – Tendenz steigend.

Weicher Damm – dröhnende Pumpen

Starker Regen in den vergangenen Wochen hat im baden-württembergischen Baiersbronn-Klosterreichenbach einen Damm so stark aufgeweicht, dass dieser zu brechen drohte. Rund 20 THW-Kräfte senkten gestern und heute zusammen mit der Feuerwehr den Wasserpegel des Gewässers und bannten die Gefahr.

Zum Frittieren ungeeignet

Zäh, glänzend und gefährlich: Dickflüssiges Fettöl floss am Sonntag von einem Werksgelände in den Hamburger Veringkanal. Mehr als 20 THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden nahmen den Schadstoff auf, nachdem die Feuerwehr mit Ölsperren verhindert hatte, dass sich das Öl weiterverbreitete.

Von der Fahrbahn abgekommen

Gleich zwei Unfälle beschäftigten gestern THW-Kräfte aus Baden-Württemberg. In Eberbach transportierten Helferinnen und Helfer Notärzte zur Unfallstelle, nachdem ein Bus gegen eine Hauswand fuhr. Der THW-Ortsverband Pfedelbach entlud tonnenweise Gemüse aus einem havarierten LKW.

Gold für Berlin

Der THW-Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt hat einen neuen Landesbeauftragten: Sebastian Gold übernimmt seit gestern das oberste Amt im Landesverband. Zum ersten Arbeitstag begrüßten ihn THW-Präsident Albrecht Broemme sowie THW-Vizepräsident Gerd Friedsam.

Zwölf Meter zur Zivilisation

Weg aus der Wildnis: Eine Behelfsbrückte errichteten rund 20 THW-Kräfte am vergangenen Samstag im baden-württembergischen Dornstetten. Infolge des Hochwassers Anfang Januar hatte der Fluss Glatt eine einspurige Brücke für Fahrzeuge weggerissen und ein Wohnhaus von der Außenwelt abgeschnitten.

Auszeichnungen, Dank und Zukunftsvisionen

THW, Feuerwehr, Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, weitere Hilfsorganisationen und die Bundespolitik – auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des THW-Ortsverbandes Wanne-Eikel kamen vergangene Woche zum 15. Mal einflussreiche Persönlichkeiten des Bevölkerungsschutzes zusammen.

Essen marsch!

Während mehr als 200 Feuerwehrleute seit Mittwochabend den Großbrand in einer Heidenheimer Druckerei bekämpfen, stillen rund 20 THW-Kräfte den Hunger der Einsatzkräfte mit nahrhafter Kost aus der Feldküche. Dazu bauten die Ehrenamtlichen aus dem Verpflegungstrupp des Ortsverbands Heidenheim eine Essensausgabe auf, die sie zusätzlich mit einem Lichtmast ausleuchten, denn der Einsatz dauert an.

Historischer Einsatz mit modernem System

Bei Abrissarbeiten im baden-württembergischen Oberriexingen ist am Montag ein Teil der denkmalgeschützten Stadtmauer abgesackt. Rund 45 THW-Kräfte sicherten die Mauer und die angrenzenden Gebäude mit Holzbalken und verhinderten einen Einsturz.

Boot statt Auto

Seit vergangenem Samstag verbinden rund 20 Kräfte aus dem THW-Ortsverband Kleve (Nordrhein-Westfalen) die Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Klever Ortsteil Schenkenschanz mit dem Rest der Stadt. Weil die Zufahrtsstraße zum Ort vom Hochwasser überflutet ist, übernehmen die THW-Kräfte gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke den Fährdienst.

Neujahrsempfang: Bundespräsident dankt THW-Präsident

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfing am heutigen Dienstag zum traditionellen Neujahrsempfang THW-Präsident Albrecht Broemme in Berlin. Er bedankte sich stellvertretend bei Broemme für das Engagement aller THW-Kräfte im vergangenen Jahr.

Ein Ministerpräsident packt an

Vom Sakko in den Einsatzanzug schlüpfte der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein Daniel Günther am zurückliegenden Freitag. Bei seinem Antrittsbesuch im THW-Ortsverband Eckernförde knüpfte er an sein Motto „Anpacken statt rumschnacken“ an und versuchte sich als Kranführer.

Mehr als tausend THW-Kräfte trotzen Hochwasser

Ob Sandsäcke verbauen, Stege errichten oder Hänge absichern: Am Wochenende rückten deutschlandweit mehr als 1.300 THW-Helferinnen und -Helfer zu Hochwassereinsätzen aus.

Spiel, Satz und Sieg

Durchbrüche schaffen, Personen retten, Stromversorgung sicherstellen – diese Aufgaben meisterten letzte Woche Donnerstag 30 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbands Erlangen zum Auftakt des neuen Jahres in einer stillgelegten Erlanger Tennishalle, die zum Abriss freigegen war.

Hochwasser: THW deutschlandweit im Einsatz

Die anhaltenden Regenfälle und Tauwetter haben in ganz Deutschland die Pegel der Flüsse ansteigen lassen. Besonders in Süddeutschland besteht Überflutungsgefahr. Das THW arbeitet mit nahezu 800 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seit Mittwoch an vielen Einsatzstellen – insbesondere mit Pumpen und Sandsäcken.

„Burglind“ hielt THW auf Trab

Regen und Orkanböen mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 150 Kilometer pro Stunde haben in vielen Teilen Deutschlands große Schäden verursacht. Vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern hatte das Sturmtief Bäume entwurzelt, Straßen überflutet und Hausdächer abgedeckt. Bundesweit waren mehr als 380 THW-Kräfte im Einsatz.

Steigende Pegel in Deutschland: THW beobachtet die Lage

Am Mittwoch erst fegte Sturmtief „Burglind“ über weite Teile Deutschlands, nun steigen an Flüssen wie Rhein und Mosel die Pegel. Es ist möglich, dass sich am Wochenende Hochwassersituationen in Deutschland entwickeln. Das THW beobachtet die Lage und ist bereit zu Einsätzen auszurücken.

Flüchtlingskindern eine Zukunft bauen

Im Nordirak hat das THW eine Schule und zwei kinderfreundliche Bereiche in Flüchtlingslagern fertiggestellt. Das Land Hessen finanziert dieses Projekt, um die Lebensbedingungen in den Camps zu verbessern und die Entwicklung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen zu fördern.

Gefährliche Steine

Regen, Regen und noch mehr Regen – das neue Jahr begann in Baden-Württemberg nass. In Ziegelhausen führten die starken Niederschläge zu einem Hangrutsch. THW-Kräfte aus Ladenburg überwachten freigelegte Steine, die drohten auf ein Gebäude in Hanglage zu stürzen.

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